Rückblick
02.02.2012 - Cäcilienfeier 2012
Vielfältige Beiträge zum Jubiläum
Der Nachmittag, der im katholischen Gemeindehaus in der Karlstraße stattfand, wurde von Ines Ohnewald am Klavier und Florian Lackner an der Posaune mit mehreren Musikstücken umrahmt. Zahlreiche Sänger konnten von Vorstand Dr. Günter Mezger für langjährige Zugehörigkeit zum Chor geehrt werden. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurde Stephanie Pilarz geehrt. Sie wirkte zunächst im Jungen Chor „Vocal Response“ mit und ist mittlerweile im Kirchenchor aktiv. 15 Jahre singen Marianne von Entress-Fürsteneck und Andreas Herbst mit. Andreas Herbst ist zudem gefragter Organist in der Seelsorgeeinheit Rosenstein. Vor 20 Jahren gründete Martin Thorwarth den Jugendchorchor „Vocal Response“. Seither leitet er die Gesangsgruppe, die sich mittlerweile „Junger Chor“ nennt. Mezger dankte Martin Thorwarth für seinen engagierten Einsatz und sprach ihm seine Anerkennung für das hohe Niveau des Chors aus. Ebenfalls 20 Jahre singt Barbara Thorwarth im Jungen Chor mit. Sie sei zusammen mit ihrem Mann „eine wichtige Stütze im Jungen Chor und dort nicht wegzudenken“, so Mezger. Für 25 jährige Treue zum Chor wurden Hubert Sorg und Steffen Braun geehrt. Beide Tenöre würden die Belange des Kirchenchors nach außen lobte Mezger. Auf eine 50 jährige Sängerkarriere kann Georg Kircher zurückblicken. Seit 1970 wirkt er im Heubacher Chor im Bass mit. „Schorsch“ Kircher bringe sich mit seinen Talenten engagiert in den Chor ein, so Mezger. Als Beispiel führte er die jährliche Karfreitagsliturgie an, bei der er die Rolle des Jesus unverwechselbar ausfülle. Ebenso stehe er mit seinem technischen und hauswirtschaftlichem Können mit Rat und Tat zur Seite. Das „Eiserne Sängerjubiläum“ durfte Walburga Steffan begehen. Seit nunmehr 65 Jahren singt sie zum Lob und zur Ehre Gottes. Dabei war sie von 1946 bis 1979 in Lautern aktiv. Seit 1979 verstärkt sie mit ihrer Stimme den Sopran in Heubach. Mezger bedankte sich herzlich für die langjährige Treue und verband damit die Hoffnung, dass die Beteiligten in fünf Jahren die „Gnadenchorzeit“ schaffen würden. Mezger dankte anschließenden Rede allen für ihr Engagement. Ohne sie wäre das Chorleben nicht möglich. Besonderer Dank galt den Ausschussmitgliedern Doris Hackl (Kassenführung), Annemie Steeb (Notenwartin), Stefanie Hartmann-Kohnle (Plakate), Florian Wiedmann (Schriftführer), Paul Frey (stellvertretender Vorstand) und Sigrid Bretzler-Nagel (Pressearbeit). Seinen herzlichen Dank sprach Mezger ebenfalls den beiden Dirigenten Martin Thorwarth und Rosemarie Pschorr aus.
Im Rückblick auf das Jahr 2011 nannte Mezger als Höhepunkte die gelungene musikalische Gestaltung der Messen an den kirchlichen Hochfesten. Er erinnerte an die Serenade im Herbst, bei der der Chor mit Unterstützung des Jungen Chors Vocal Response Werke der Comedian Harmonists zum Besten gab. Der Junge Chor veranstaltete mit dem Werk „Song of the shadows“ ein bemerkenswertes Konzert in der Karwoche. Ein Ausflug nach Fulda und eine Skiausfahrt trugen zur guten Chorgemeinschaft bei.
2012 werde vom Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen der Kirche St. Bernhard geprägt sein. Der Junge Chor Vocal Response werde im Frühjahr das Oratorium „The Creation“ und in der Weihnachtszeit das „WeihnachtsPOPratorium“ aufführen. Im Sommer werde ein Kinderprojektchor das Musical „Jona“ darbieten, der Kirchenchor im Oktober ein großes Konzert mit dem Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. Daneben gebe es an Ostern, Weihnachten und am Kirchenjubiläum im November Orchestermessen. Mezger wies darauf hin, dass es ungeachtet des hohen Niveaus der Chöre es trotzdem noch Verbesserungsmöglichkeiten wie eine strukturierte Sitzordnung gäbe. Im Rahmen der Vorbereitungen auf die „Schöpfung“ werde Profi-Sopranistin Inge Bidlingmaier gezielte Stimmbildung durchführen. Im Rahmen des Jubiläumsjahrs plant der Chor eine gemeinsame Reise nach Burgund „auf den Spuren des Kirchenpatrons St. Bernhard“. Dirigent Martin Thorwarth bedankte sich bei den Sänger/innen für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Er verwies auf die vielen Projekte, die im Jubiläumsjahr durchgeführt werden. „Es ist für jeden was dabei“, so Thorwarth.
Paul Frey dankte Vorstand Günter Mezger und seiner Frau Edeltraud mit einem Präsent für ihre rege Tätigkeit im abgelaufenen Jahr. Dem konnte sich Pfarrer Hans-Peter Bischoff im Name der Kirchengemeinde anschließen.
27.01.2012 - Frauenbund Begegnungstag am 25.01.2012 in Aalen
Unter dem Thema „Glaube und Vertrauen – Sehnsucht nach Sinn“ stand der diesjährige Begegnungstag für Frauen aus Stadt und Land. Nach einer Eucharistiefeier in St. Maria begann die Versammlung im Gemeindehaus. Frau Annette Gawaz, Dipl.Theologin und Pastoralreferentin im Rottenburger Dom, war die Referentin an diesem Tag. Sie sprach über das Thema des Tages. Nach Mittagessen und einer Kaffeepause wurde noch der Film „Almanya – Willkommen in Deutschland“ gezeigt. Es war ein erfüllender und schöner Tag auch Dank Frau Rix und ihrem Team.
11.01.2012 - Sternsinger sammeln über 8500 Euro
„Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“, hieß das Leitwort der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen in diesem Jahr, und rund 50 Sternsinger der Pfarrgemeinden St. Ulrich und St. Bernhard kamen dieser Aufforderung gerne nach. Vom 01.01.2012 bis zum 05.01.2012 waren die Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige gekleidet in den Straßen von Heubach, Buch und Beuren unterwegs, brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende Kinder in aller Welt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 8.533,81 Euro kamen bei ihrer diesjährigen Sternsinger-Aktion zusammen.
06.01.2012 - Buchstaben an der Rathaustür
Auch in diesem Jahr finden sich die Buchstaben C, M und B an der Heubacher Rathaustür. Denn die Heubacher Sternsinger besuchten Bürgermeister Frederick Brütting auf dem Rathaus.
Für den neuen Schultes von Heubach war es das erste Mal, dass er die Sternsinger im Rathaus empfangen konnte. Fremd ist ihm das Dreikönigssingen allerdings nicht – war er doch selber einmal Sternsinger und sammelte für Kinder in Not. Mit dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ macht die diesjährige Sternsingeraktion auf die Rechte von Kindern weltweit aufmerksam. Die Sternsinger setzen sich durch ihr Klopfen an Türen dafür ein, dass gerade notleidenden Kindern geholfen werden kann und auch sie zu ihren Rechten kommen.
Mit den Buchstaben C, M und B als Abkürzung der lateinischen Worte „Christus mansionem benedicat – auf Deutsch „Christus segne dieses Haus“ – auf der Rathaustüre erfahren nun auch das Rathaus und die Stadtbeschäftigten den Segen Gottes.
Im sechzehnten Jahrhundert lässt sich der Brauch des Sternsingens erstmals urkundlich nachweisen. Bis in das zwanzigste Jahrhundert gingen meist arme Kinder und Jugendliche in Eigeninitiative von Haus zu Haus und sammelten Naturalien und Geld für sich und ihre Familien. Seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gibt es in Deutschland, Österreich und Belgien zentral gesteuerte Sternsingeraktionen. Gesammelt wird meist für Entwicklungshilfeprojekte, die Kindern in Not weltweit helfen.
Die Sternsingeraktion wird in Deutschland auch „Aktion Dreikönigssingen“ genannt und ist weltweit die größte organisierte Hilfsaktion von Kindern für Kinder.
04.01.2012 -
Erst Führung, dann das Orgelkonzert mit Martin Thorwarth
Ein außergewöhnliches Konzert war am Sonntag, 11. September, in der katholischen St.- Bernhard-Kirche in Heubach. Martin Thorwarth spielte auf der Orgel Rock-, Pop- und Filmmusik.
Vor dem eigentlichen Konzert konnten die Besucher bei einer Orgelführung Interessantes und oft auch unbekannte Details rund um das Instrument in der Heubacher Kirche lernen. Vor allem Kinder und Familien konnten sich die Orgel einmal genauer und aus der Nähe anschauen.
Danach durften die Besucher lauschen, wie sich die Orgel denn anhört. Beim Konzert spielte Martin Thorwarth Stücke aus Rock-, Pop- und Filmmusik. Es erklangen z.B. „Another day in Paradise“, „Can you feel the Love tonight“, „Music was my first love“, „Final Countdown“ und viele mehr - Stücke, die sonst nicht auf einer Kirchenorgel zu hören sind. Martin Thorwarth sprach mit diesem Konzert, neben allen Orgelfreunden, auch junge Menschen und Familien und begeisterte diese für die Orgel.
Martin Thorwarth ist seit 25 Jahren als Organist an der St. Bernhardskirche tätig und hat sich als Kirchenmusiker bereits mit zahlreichen bemerkenswerten Aufführungen als Organist und als Dirigent der Chöre der katholischen Kirchengemeinde, die er leitet, einen Namen gemacht.
04.01.2012 -
Aalener Kammerchor gastierte in Heubach - Glanzvoller Auftakt zum Jubiläum der Kirche
Eindrucksvolle Advent- und Weihnachtsmusik gab es am Samstagabend in der Kirche St. Bernhard in Heubach zu hören. Das war der gelungene Auftakt zum 100-jährigen Jubiläum von St. Bernhard in Heubach.
2012 jährt sich die Grundsteinlegung und Einweihung der katholischen Pfarrkirche Sankt Bernhard zum 100. Mal. Und so war ein Kirchenkonzert mit zum Teil außergewöhnlicher adventlicher und weihnachtlicher Musik die festliche Hinführung auf dieses Jubiläum. Der Aalener Kammerchor unter Leitung von Thomas Baur und das aus Heubach stammende Blechbläserensemble „phonata“ gestalteten einen schönen und eindrucksvollen musikalischen Abend in der katholischen Pfarrkirche in Heubach. Der einleitenden Bläsermusik folgten mit „O magnum mysterium“ Chorwerke, die der Aalener Kammerchor überzeugend darbot und die dem großen Mysterium gewidmet waren, nach dem der Herr der Welt in einer armseligen Krippe geboren wird. Einmal war das ein Werk des 1949 in Spanien geborenen Komponisten Javier Busto und dann des französischen Komponisten Francis Poulenc (1899-1963). Der Hymnus „O magnum mysterium“ erklang in zwei Versionen in modernen Vertonungen. Javier Busto war dazu mit „Jubilate Deo“ und Francis Poulenc mit „Hodie Christus natus est“ wirkungsvoll vertreten, wobei der Klang, wenn auch nicht sofort eingängig, sicherlich aufhorchen ließ. Eine strahlende Suite von Georg Friedrich Händel mit dem Bläserensemble folgte, in der der dritte Satz, ein Menuett besonders gefallen konnte war.
In auffälligem Kontrast zu den zuvor gehörten Chören standen vier weihnachtliche Chöre im frühbarocken Stil von Heinrich Schütz, dem Hofkapellmeister in Dresden, der der deutschen Kirchenmusik neue Wege wies und die unter anderem mit „Also hat Gott die Welt geliebt“ oder, begleitet von Bläsern und Orgelpositiv, „Der Engel sprach zu den Hirten“ einen tiefen Eindruck hinterließen. Weniger bekannte Werke junger Komponisten stellte der Aalener Kammerchor im weiteren Programm vor. So das von Vytautas Miskinis stammende „Gloriosa dicta sunt“, eine religiöse Motette des in Vilnius an der Musikakademie lehrenden Komponisten. Von dem aus Slowenien stammenden Komponisten Damijan Mocnik, interpretierte der Aalener Kammerchor „Christus est natus“, und mit Gabriel Jackson stellte der Kammerchor einen vielseitigen modernen amerikanischen Komponisten vor, der mit dem hier gehörten Lobgesang der Maria ein Magnificat von Ausdruckskraft geschaffen hat, wie es wohl selten zu hören ist.
Das aus Heubach stammende Blechbläserensemble „phonata“ mit Trompete, Horn und Posaunen, mit Sebastian Leibing sowie Marlene, Johanna und Martin Pschorr machte einen großartigen Eindruck mit seiner Interpretation Händel’scher Musik und der des französischen Komponisten Francis Poulenc mit einer heiter gestimmten Sonata, aber auch der Wiedergabe mit dem zu Beginn gehörten Werk des italienischen Komponisten Claudio Merulos.
Copyright Gmünder Tagespost, Dietrich Kossien, 04.12.2011
27.10.2011 - Kindergarten St. Georg gestaltete Gottesdienst
Am Sonntag, den 16. Okt. 2011 gestaltete der Kindergarten St. Georg einen Familiengottesdienst mit dem Thema „Frederick“.
Frederick ist eine Feldmaus und lebt mit seiner Mäusefamilie in einer Steinmauer. Als der Winter naht sammeln alle Feldmäuse Nahrung. Nüsse, Körner und Samen, damit sie im Winter genug zu essen haben. Nur Frederick nicht. Er sitzt in der Sonne und lässt es sich gut gehen. Als die anderen Mäuse ihn fragen, warum er nicht mithilft die Vorräte einzubringen, sagt er, dass er auch sammelt... nämlich Farben, Sonnenstrahlen und schöne Wörter.
Als nun der Winter kommt, lebt die Mäusefamilie zuerst sehr gut von ihren Vorräten. Aber die Stimmung wird immer schlechter, je länger es kalt und dunkel ist. Da erinnern sich die anderen Mäuse an Fredericks Vorräte.
Jetzt ist Fredericks Moment gekommen und er kann ihnen schöne Geschichten erzählen.
\"Macht die Augen zu\", sagte Frederick und kletterte auf einen großen Stein. \"Jetzt schicke ich euch die Sonnenstrahlen. Fühlt ihr schon, wie warm sie sind? Schön warm und golden“
Vom Sommer, der wärmenden Sonne, den bunten Farben erzählt er, mit seinen schönen Wörtern wärmt er ihre kleinen Mäuseherzen und macht so den langen, dunklen Winter für seine Familie ein bisschen erträglicher.
In unseren Gottesdienst wollten wir vermitteln, dass wir Menschen nicht nur Materielles benötigen, sondern dass es viele andere wichtige Dinge gibt, die wir für ein erfülltes, glückliches Leben brauchen.
26.10.2011 - Haus der kleinen Forscher
Der Kindergarten St. Georg wurde an der Hochschule Aalen als "Haus der kleinen Forscher" ausgezeichnet.
10.06.2011 - Frühlingsfest
"Vogelhochzeit"
war das diesjährige Thema unseres Frühlingsfestes am 27. Mai.
Trotz etwas kühlerem Wetter war das Fest für alle Kinder und Erwachsene ein voller Erfolg. Die Kinder waren mit viel Spaß und Freude beim Singen, Tanzen und Spielen dabei.
Selbst die Kleinsten fühlten sich wohl in ihren Rollen und spielten engagiert mit.
Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals bei allen Helfern und Spendern bedanken,
denn ohne sie wäre unser Fest nicht so erfolgreich gewesen.
15.02.2011 - Mundartnachmittag mit Rolf Schorp
Der Nachmittag mit Herrn Rolf Schorp am 10. Februar fand großen Anklang bei allen Besuchern.
In „Sebastian Blaus“ Gedichten spiegelte sich die ganze Vielfalt des schwäbischen Naturells: von nachdenklich, liebevoll, humorvoll bis zuweilen auch grob.
Rolf Schorp verstand es als „Schäfer vom Neckartal“ trefflich, sein großes Vorbild Josef Eberle in den Zuhörern lebendig werden zu lassen. Die Worte sprudelten nur so aus ihm heraus und es war bewundernswert, dass er fast alles auswendig rezitierte.
12.11.2010 -
20.10.2010 - Halbtagesausflug nach Otterswang
Bei etwas trübem Herbstwetter starteten einige Mitglieder und Gäste des Kath. Frauenbundes Heubach zu einem Halbtagesausflug. Erstes Ziel war die Kirche St. Oswald in Otterswang mit ihrem sehenswerten Erntedankteppich. Es herrschte dort sehr großer Andrang. Viele Menschen wollten ebenfalls den wunderbaren Ernteteppich bewundern. Als das Kunstwerk aus lauter Naturmaterialien besichtigt und bestaunt war, wurden Motiv und Entstehung des Teppichs, der in filigraner Kleinarbeit und mit ruhiger Hand von einigen Frauen der Kirchengemeinde gelegt wurde, erläutert und erklärt. Nach einer Kaffeepause im nebenan stehenden Gemeindehaus wurde der zweite Ausflugspunkt angesteuert. Dieser war das Kloster Schussenried. Eine sehr kompetente Museumsführerin erklärte die Entstehung des Klosters und besonders intensiv den berühmten Bibliothekssaal. Anschließend war noch Gelegenheit die Kirche mit ihrem sehenswerten geschnitzten Chorgestühls zu besichtigen. Mit vielen interessanten Eindrücken wurde die Rückfahrt nach Heubach angetreten.
28.07.2010 - Bamberg ist auch ohne Rauchbier schön...
Der Frauenbund Heubach auf seiner Jahresfahrt hatte sich Bamberg als Ziel ausgedacht. Trotz schlechter Wettervorhersagen war während des ganzen Tages wunderschönes Wetter. Der Bus war nahezu voll besetzt. Der erste Anlaufpunkt war Stegaurach mit seiner sehenswerten, sehr modernen Kirche, in welcher Teile der früheren Kirche von 1746 harmonisch integriert sind.
Pater Thorwarth, der die Gruppe in Stegaurach und Bamberg begleitete, konnte viel Wissenswertes über die Kirche und den Um- bzw. Neubau erzählen. Nach einem zünftigen, Vesper ging die Fahrt weiter nach Bamberg. Natürlich zuerst zum Dom. In der Nagelkapelle wurde von Pater T. eine Messe gelesen und anschließend eine Führung durch den Dom organisiert. Nach einem ausgiebigen Mittagessen begab sich die Reisegesellschaft an Bord eines Schiffes, um von der Regnitz aus den Blick zu werfen auf Bamberg und seine ehemalige Fischersiedlung „Klein Venedig „. Kaffee und Kuchen wurden so auf der Regnitz in aller Ruhe genossen.
Nach einem ausgiebigen Bummel, zu Fuß durch die Altstadt von Bamberg, bestiegen alle gerne wieder den Bus, um die Heimreise anzutreten. Alles in allem war es wieder einmal ein wunderschöner Ausflug, bei dem auch herzhaft gesungen wurde.
25.06.2010 - Dekanatsrat startet neue Amtsperiode
Am 10. Juni kam der neu gewählte Dekanatsrat des Kath. Dekanats Ostalb in Aalen-Unterrombach zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei wurde Klaus Panni aus Kirchheim am Ries zum Laienvorsitzenden des Gremiums für die nächsten fünf Jahre gewählt und Anita Scheiderer aus Aalen-Wasseralfingen zu seiner Stellvertreterin. Des Weiteren wurden Dr. Hans-Dieter Bolten aus Essingen, Paul Feil aus Ellwangen, Paula Matic aus Aalen sowie Oliver Seyschab und Lukas Zimmermann aus Schwäbisch Gmünd in den Geschäftsführenden Ausschuss des Dekanatsrats entsandt. Der Dekanatsrat trägt zusammen mit dem Dekan die Verantwortung für die Erfüllung der Aufgaben des Dekanats.
Mit einem Gottesdienst und einem Stehempfang hatte der Start in die neue Amtsperiode begonnen. Dekan Dr. Pius Angstenberger gab in seiner Predigt dem Dekanatsrat als Weisung mit auf den Weg: „Christus hat uns das Lied des Lachens, der Hoffnung und Auferstehung gebracht. Wir müssen die Melodie nicht neu erfinden. Sie wurde uns ins Herz gelegt. Aus ihr zu handeln, Licht und Hoffnung zu den Menschen zu bringen, ist unser christlicher Auftrag.“
Dekanatsreferentin Hildegard Seibold verdeutlichte die Aufgaben des Dekans und des Laienvorsitzenden im Dekanatsrat anhand eines Fußballs. Es gehe im Gremium um eine Art Mannschaftssport, bei dem alle Spieler ihre Fähigkeiten einbringen sollten. Dekan und Laienvorsitzender seien so etwas wie Trainer, die dafür zu sorgen hätten, dass die Spieler zur Vollform auflaufen.
Auf dem Bild: Klaus Panni (Zweiter Vorsitzender des Kath. Dekanatsrats Ostalb) und Dekan Dr. Pius Angstenberger bei den ersten Ballkontakten der Doppelspitze im Dekanatsrat der neuen Amtsperiode
03.05.2010 -
Frauenkreis
Unser Aufruf, eine neue Gruppe für Frauen im Alter von ca. 40 bis ca. 55 Jahren zu gründen, hat erstaunlich guten Anklang gefunden.
Beim ersten Treffen wurde bereits ein ständiger Termin beschlossen, nämlich der 3. Mittwoch im Monat um 20 Uhr in der Jugend- und Begegnungsstätte der Kirchengemeinde.
Der Name der neuen Gruppe lautet „Frauenkreis“, veröffentlicht die Bekanntmachungen aber ebenfalls unter dem Logo des Frauenbundes. So ist auch leicht eine Unterscheidung zu den Nachmittagsveranstaltungen der älteren Frauenbundmitglieder gegeben.
Die Themen der kommenden Veranstaltungen wurden geplant, müssen aber noch endgültig besprochen und in einem Halbjahresprogramm veröffentlicht werden.
Das nächste Treffen findet noch am 2. Mittwoch im Monat statt und zwar am 12. Mai 2010. (am 3. Mittwoch ist Gemeinderat-Sitzung). Treffpunkt ist (bei schönem Wetter)um 19.30 Uhr an der Sporthalle gegenüber der Realschule. Um sich besser kennen zu lernen ist ein Spaziergang nach Buch geeignet, der dann in der Gartenhütte von G. Thorwarth endet. Hier gibt es eine kleine Überraschung. Bei schlechtem Wetter trifft man sich direkt in der Hütte in der Erlenstraße.
An diesem Abend werden auch die näheren Einzelheiten zur Programmgestaltung festgelegt.
Wir würden uns sehr freuen , wenn noch weitere Frauen zu der neuen Gruppe stoßen würden. Sobald die Gruppe mehr Teilnehmer hat, lohnt es sich auch, einen Referenten zum jeweiligen Thema zu engagieren. Auch wer sich noch nicht endgültig entschließen kann, ist gerne zum „Schnuppern“ eingeladen.
